Funktionsweise einer e-Zigarette

E-Zigaretten bestehen aus mehreren Bauteilen:

  • Akku (ggf. mit LED Licht am vorderen Ende und einem Unterdruckschalter bei Automatikmodellen)
  • Verdampfer (Atomizer, Cartomizer, Clearomizer) 
  • ggf. Mundstück (Depot oder Tank, welches mit einem Aroma bzw. Liquid befüllt wird)

Das Zusammenspiel all dieser Bauteile gewährleistet Rauchern eine rasche und angenehme Entwöhnung von herkömmlichen Zigaretten.

Beim Ziehen an einer E-Zigarette aktiviert der Unterdruckschalter den Akku, wodurch der Heizwedel im Verdampfer erzitzt wird. Die Liquid-Flüssigkeit wechselt durch Luftstrom ihren Aggregatszustand und es entsteht Dampf, der inhaliert wird.

Der Dampf simuliert den Rauch einer herkömmlichen Zigarette sehr gut.

Depots bestehen aus einem flachem oder rundem Mundstück und einem kleinen Behälter mit Liquid-Flüssigkeit.
Sie können je nach Ihrer Geschmacksrichtung ein angenehmes Aroma Liquid aussuchen.

Wenn Sie eine herkömmliche Zigarette rauchen, inhalieren Sie etwa 15-20 Züge.
Bei E-Zigaretten empfehlen wir Ihnen ebenfalls Pausen nach 15-20 Zügen zu machen, da die Wirkung des Nikotins häufig zeitversetzt eintrifft.

Beim Inhalieren eines Automatik Modells leuchtet das LED-Lämpchen an der Spitze Ihrer E-Zigarette automatisch auf und erlischt, wenn Sie aufhören zu inhalieren.

Bei nicht-automatischen Modellen von elektronischen Zigaretten, Pfeifen oder Zigarren müssen Sie den Schalter auf dem Akku betätigen. Beachten Sie, dass Sie im Vergleich zu einer herkömmlichen Zigarette nicht viel Ziehen müssen um eine leckere Simulation des Rauchens zu erreichen, viel mehr kommt es darauf an, wie lange Sie den Knopf gedrückt lassen.